Unsere jüngste Zuchtsau Lena ist am 14. Jänner zum ersten Mal Mutter geworden. Trotz der großen Kälte hat sie sich ganz toll auf ihre Instinkte verlassen und ein warmes Nest in einer der beiden Abferkelhütten gebaut. Dort hat sie dann ganz selbstständig ihre neun Ferkel zur Welt gebracht.
Auch die Tage danach hat sie sich vorbildlich um ihren Nachwuchs gekümmert, was Stefanie als unsere Schweineverantwortliche sehr gefreut hat. \"Da hab ich wohl eine gute Entscheidung getroffen, als ich Lena als neue Zuchtsau für uns ausgewählt habe\", meint sie zufrieden.
Fotos: Martin Becherer
Selbständiger Foto- und Videograph mit Sinn fürs Schöne, elementarer Naturliebhaber und Obstbau-Fan, praxiserprobter Lebensmomente-Sammler von und für Mensch und Umwelt. Oft hinter der Kamera anzutreffen, immer wieder im Atelierstudio und draußen in der Natur.

Wenn ich mit meinen beiden Nichten Schweine füttern fahre, lege ich viel Wert darauf, dass sie immer wieder über sich hinauswachsen. Sie sollen die Tiere in ihrem Ausdruck und ihrem Handeln kennen lernen. So lernen sie nicht nur sich selbst in neuen Situationen einzuschätzen, sondern sie können sich durch mein Vorbild und meine helfende Hand auch in den verschiedensten Lebenslagen der Schweine erleben und ein Gefühl für die Auswirkung ihrer Handlungen bekommen. Tiere sind dafür ein wunderbarer "Spiegel".
Kleine Dinge wie Tore auf- und zumachen, mit einer kleinen Schaufel die Kleie über das Futter streuen oder die Tränke reinigen, bestärken die Mädchen in dem Gefühl, ein wichtiger Teil in der Fütterroutine zu sein. Highlights wie eine Ferkelgeburt sind Momente für hautnahes Erleben und Staunen. All diese Gelegenheiten nutze ich, um den Kindern einfach und nachvollziehbar Interessantes über die Tiere zu erzählen.
Annalena (5 Jahre) und Tamara (fast 4 Jahre) wollen natürlich vieles wissen und verstehen.
Das kann einen ganz schön fordern – zum Beispiel, wenn Fragen kommen wie: „Was macht der Mirko da?“, wenn unser Eber gerade eine der Zuchtsauen deckt. Nicht so einfach, das kindgerecht nachvollziehbar zu erklären...
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Das sagen meine zwei fleißigen Helferinnen zum Schweinefüttern:
Tamara:
Wenn ich Schweine füttern fahre, gefällt mir am besten, dass ich Mirko, Lena und Laura füttern darf. Die Stefanie gibt ihnen Biertreber und RM und ich geb ihnen die Kleie.
Angst habe ich vor ihnen keine, weil sie tun mir ja nix. Und wenn sie zu nahe herkommen, dann stampf ich mit dem Fuß und mach so (stemmt die Hände in die Seiten) und sag: „Ich bin der Boss!“ Dann müssen die Schweine ausweichen.
Beim Stromzaun muss ich aufpassen, weil der kann richtig weh tun. Ist mir auch schon einmal passiert.
Am liebsten streichle ich die Ferkel. Die sind sogar kleiner als ich.

Annalena:
Am Schweine füttern mag ich einfach alles, auch wenn es schon anstrengend ist. Man braucht da viel Kraft, weil die Kübel und das Futter so schwer sind. Drum muss man in der Früh auch gut ausgeschlafen sein, damit man stark ist.
Wir füttern immer den Mirko, die Lena, die Laura, die Karla und das kleine Mastschwein. Dann muss man den Mirko mit Futter ablenken, dass er die Lena in Ruhe fressen lässt. Das mach ich.
Einmal hab ich schon zugeschaut, wie die Lena die Ferkel bekommen hat. Das ist schon ein großes Glück gewesen, dass ich gesehen hab, wie die kleinen Ferkel geschlüpft sind und dann bei der Mama zu den Zitzen trinken gegangen sind.
Was man auf keinen Fall machen darf, ist auf die Schweine hintreten.

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Ich liebe die Zeit mit den Kindern, da ich weiß, wie wertvoll diese Erlebnisse für sie sind. Es ist mir wichtig, dass sie sich selbst in der Landwirtschaft - und gerade auch mit Tieren - erleben, mit ihren Herausforderungen und Ängsten in einem sicheren Rahmen umgehen lernen können und dass sie zu verantwortungsbewussten jungen Menschen heranwachsen können.

Beim Vorplatz unseres Schweinefressstands auf der Winterschweineweide hat sich in den vergangenen Wochen einiges getan. Mit dem Bau einer Natursteinmauer wurde ein weiterer wichtiger Schritt realisiert. Sie verleiht dem Gelände nicht nur einen harmonischen Rahmen, sondern lässt bereits erahnen, wie schön dieser Bereich einmal werden wird.
Ein besonderer Dank gilt dem Baggerfahrer Marek, der dieses Projekt für die Firma J. Innendorfer Ges.m.b.H. aus dem Mühlviertel umgesetzt hat. Mit großem Feingefühl, handwerklichem Können und viel Freude an seiner Arbeit errichtete er die Mauer in nur vier Tagen. Dabei beschränkte er sich nicht nur auf seinen eigentlichen Auftrag. Er brachte immer wieder eigene Ideen ein, machte wertvolle Vorschläge und übernahm zusätzlich Arbeiten, die ursprünglich gar nicht vorgesehen waren. So wurde neben der Mauer auch das umliegende Gelände sorgfältig gestaltet. Ein großes Highlight war er für unsere Kinder, die zu jeder Tageszeit Marek mit seinem Bagger besuchen gehen wollten.
Mit jedem weiteren Schritt wächst ein Ort, der künftig Besucherinnen und Besucher einlädt, sich mit Schweinen an sich und der Beziehung zwischen dem Menschen und der Natur zu beschäftigen. Wie sich das ganze Projekt ausformen soll und welche Schritte als nächstes anstehen, darüber werde ich euch in einer der kommenden Ausgaben ausführlicher berichten.

Die neue Erntesaison ist bereits in vollem Gange und mit ihr ziehen wieder jede Menge frische und saisonale Köstlichkeiten in unseren Speisekammern ein. Besonders schön ist heuer für mich, dass nicht nur unser Gemüse wächst, sondern auch die Zahl der fleißigen Helferinnen und Helfer. Mit internationaler Muskelkraft, no worries!, beaucoup de plaisir und jeder Menge Teamgeist geht die Gartenarbeit noch viel flotter von der Hand!
Ab sofort startet auch wieder unser Kistl- und Frischgemüseverkauf! Wer sich also mit regionalem Waldviertler Bio-Gemüse versorgen möchte, ist bei uns herzlichst willkommen! Und das Beste daran: Ihr könnt euch direkt aus unserem PAN-Garten holen, was ihr gerade braucht.
Mit euch freuen wir uns auf eine ertragreiche Saison und viele schöne Begegnungen im Garten! :)
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Bestellungen und
Fragen zum Gemüsekistl
sind gern willkommen:
Tel.: 0680 / 30 18 163
E-Mail:

Seit wir Grünland bewirtschaften und Heu ernten, hieß es, kurz bevor das Mähwerk zum Einsatz kam, immer: \"Wer kann bitte mitkommen – wir gehen Rehe suchen!\"
Die kleinen Rehkitze, die von ihren Müttern im hohen Gras der Wiesen versteckt werden, können noch nicht davonlaufen, wenn der Traktor kommt. Daher betrachten wir es als unsere Verantwortung, dafür zu sorgen, dass die Jungtiere auf unseren Wiesen beim Mähen nicht verletzt oder getötet werden.
Heuer hat sich der \"Einsatztrupp\" zum ersten Mal von 10 bis 20 Menschen auf Martin und Bernhard reduziert. Möglich macht dies eine Drohne mit Wärmebildkamera, mit der das Kitze-Retten ein technisches Upgrade bekommt. Das haben wir zum Anlass genommen, um uns mit Martin über das Hobby und die Profession \"Drohnenpilot\" zu unterhalten.

Du bist schon seit vielen Jahren Drohnenpilot. Wie hat alles angefangen und was begeistert dich daran so sehr?
Angefangen hat es vor vielen Jahren, als ich den ersten Quadcopter selbst mit einer Gimbalkamera ausstattete.
Es ist die andere Perspektive von oben, die mich begeistert. Nur wenige Meter an Höhe ermöglichen es, einen neuen Blickwinkel abzubilden, der ein Gesamtes aus der Vogelperspektive visualisieren kann. Die richtige Tageszeit und Lichtstimmung tragen ihres dazu bei, unvergessliche Bilder und insbesondere Videos aufzunehmen - das ganze Jahr über. Themenbezogene Projekte und Aufträge in Österreich runden diese Aktivitäten ab. Sehr gerne kombiniere ich auch beides: Boden- und Luftaufnahmen sowie Makros (Detailbilder) zu einem gesamten Ausdruck.
Als Mensch, der \"draußen zu Hause\" ist und dem die Natur sehr am Herzen liegt, sind neben eindrucksvollen Landschaftsaufnahmen auch deine Bilder der heimischen Tierwelt spektakulär. Welche Tiere hast du schon per Drohne vor die Linse bekommen?
Einen Mäusebussard in unmittelbarer Nähe und Schwalben - die sehr gerne die Drohne umkreisen und mit diesem „unbemannten Flugvogel“ mitfliegen wollen.
Zum Rehe-Suchen per Wärmebild-Drohne machst du dich mit Bernhard schon um 4 Uhr morgens auf den Weg. Was sind die besonderen Herausforderungen in diesem neuen Einsatzgebiet?
Die Einsatzplanung ist der wichtigste Part, um effizient von einer Befliegungsfläche zur nächsten Wiese oder zum nächsten Kleefeld zu gelangen. Gerade im Waldviertel sind wir eher mit kleineren Feldstücken und zerstreuten Flächen, oft auch in mehreren Ortschaften, bedient.
Trotz mehrerer Akkus im Talon kann es schon vorkommen, dass ein Nachladen während eines Früheinsatzes notwendig ist. Insbesondere dann, wenn sehr große Flächen abgesucht werden und häufig auch, wenn immer wieder Rehkitze im Feld liegen. Per Funk leite ich Bernhard dann zum Liegeplatz, während in dieser Zeit die Drohne permanent in der Luft stillsteht in rund 60 Meter Höhe. Auf dem Graustufen-Wärmebild am Monitor sehe ich alles, was vor sich geht: die warmen Flächen als weiße Spitzlichter, Bernhard wie und wohin er sich bewegt, ein Rehkitz liegen, dessen Mutter weglaufen usw.
So konnten wir heuer natürlich auch Blindgänger lokalisieren - wie eine Katze oder mehrere Hasen, welche genauso warme kleine Körper in der morgendlichen Tauwiese abbilden. Doch bei jedem Früheinsatz hatten wir bisher mindestens 1 Erfolgserlebnis und konnten so in Summe das Leben mehrerer Rehkitze vor dem Traktormähwerk retten.

Was ist dein persönliches Fazit nach den ersten Einsätzen?
Durch die Verbindung zu einem gemeinsamen Thema - nämlich der Fürsorge und Achtsamkeit anderen Lebewesen gegenüber -, kommunizierten wir während dieser Zeit wieder mehr mit den Jägern und anderen Landwirten. Dafür bin ich dankbar.
Als Naturfilmer ist das morgendliche Naturerwachen ein besonderer Moment für mich, der mir in dieser Zeit wieder einmal eröffnet hat, wie einzigartig und schön sich unser seelenstarkes Waldviertler Hochland anspürt. Danke!
Fotos: Martin Becherer


Es ist für mich jedes Jahr etwas Besonderes, wenn wir die ersten Kisten und Körbe mit frischem Gemüse füllen können: knackige Radieschen, saftiger Salat, türkisgrüne Kohlköpfe, Zucchini und Gurken. Noch ist es keine üppige Fülle, aber genau das erinnert uns an etwas Wichtiges: Alles beginnt anfangs klein. Und noch etwas wird schnell sichtbar, wenn wir diesem Kleinen unsere Aufmerksamkeit schenken: Nichts entsteht allein.
Aus einem Samenkorn wird nur dann etwas, wenn Boden, Wasser, Wärme, Insekten und unzählige kleine Lebewesen zusammenwirken, denn Wachstum ist immer ein Miteinander.
Vielleicht sollten wir Menschen uns auch öfter daran erinnern, dass wir Teil dieses großen Ganzen sind. Dass wir nicht über der Schöpfung stehen, sondern in ihr leben, denn mit allem, was wir tun, hinterlassen wir Spuren. Wir tragen Verantwortung, achtsam und respektvoll mit dem Boden, den Pflanzen, den Tieren und miteinander umzugehen.
Ich kann nicht oft genug davon erzählen: In meinen Augen ist jede Ernte, sei sie auch noch so klein, ein Geschenk. Nicht selbstverständlich, sondern das Ergebnis liebevoller Hände, unzähliger Stunden Arbeit und einer Natur, die uns reich beschenkt, wenn wir sie gut behandeln.
Mit diesen ersten Ernten beginnt für uns jedes Jahr eine Zeit voller Dankbarkeit und Freude. Sie lädt uns täglich ein, bewusster hinzuschauen, zu genießen und uns den Wert der scheinbar „einfachen“ Dinge neu zu erschließen.
An dieser Stelle möchte ich auch meinem gesamten Gartenteam von Herzen danken und all denen, die diese Freude und Wertschätzung für unsere Natur mit mir teilen!
Herzlich,
Maia

Mit nur einem Tag Zeitunterschied haben unsere älteste Sau Karla und ihre Tochter Laura Ferkel bekommen.
Karla, stolze 9 Jahre alt, darf sich nach einem langen, fruchtbaren Leben nun zur Ruhe setzen und die Zeit mit ihren fünf Ferkeln genießen. Einige ihrer Ferkel hat sie in den Tagen nach der Geburt leider verloren, da sie an MMA (eine schmerzhafte Schweinekrankheit mit Gesäuge- und Gebärmutterentzündung) erkrankt war. Mit der Unterstützung unseres tollen Tierarztes und unserer Fürsorge konnten wir Karla aber wieder gesund pflegen. Mittlerweile nehmen die Kleinen sehr gut zu und verbringen viel Zeit damit, miteinander ihre Kräfte zu messen, wie die Großen zu wühlen und nach einer guten Mahlzeit mit der Mama zu kuscheln.
Karlas Tochter Laura hat einen Tag nach ihrer Mutter ihre zweite Abferkelung souverän gemeistert. Alle zwölf geborenen Ferkel erfreuen sich bester Gesundheit und wurden gemeinsam mit Mama diese Woche bereits auf die Sommerweide übersiedelt.
Und wir freuen uns sehr über die guten Instinkte von Laura und ihren friedlichen und fürsorglichen Charakter.
„Auf einen schönen Sommer mit viel Schweineglück!“

Das Titelbild mit Benedikt und den Schafen habe ich für diesen Artikel deshalb gewählt, um den wichtigsten Punkt an unserer Tierhaltung zum Ausdruck zu bringen: nämlich den würdevollen Umgang mit unseren Tieren.
Damit geht für mich einher, dass sie Zeit zum Leben und Reifen haben. Sie sollen ihren Bedürfnissen entsprechend in einer Herde aufwachsen, die Natur erleben können und ihre Instinkte und Beziehungen aufbauen dürfen.
Wir, als Menschen, versuchen sie dabei so gut wie möglich zu unterstützen und ihnen einen würdevollen Rahmen für ihre Entwicklung zu schaffen. Dieser Rahmen soll auch die Schlachtung miteinbeziehen, die bei uns in Ruhe und Gelassenheit stattfindet. Das Gefühl, das mich dabei immer begleitet, ist eine unglaubliche Dankbarkeit gegenüber den Tieren und ihren Naturseelen.
Mit diesem Eindruck darf ich euch auch dieses Jahr wieder anbieten, Fleisch von unseren Jungschafen bei uns zu kaufen. Die langsam gewachsenen Tiere sind jetzt im März ein Jahr alt und die Fleischqualität ist einfach top.
Bei uns gibt es ausschließlich Mischpakete zu kaufen – entweder das kleine 4kg-Mischpaket oder das „halbe Lamm“, ein ca. 8kg-Mischpaket (je 20€/kg).
Bei Interesse meldet euch bitte bis Sonntag, den 22. März bei mir. Ihr könnt dann das Fleisch am Montag, den 30.03.2026 abholen oder euch per Kühlversand zuschicken lassen.
Mein Kontakt: Stefanie Hahn, 0680/1451244 (WhatsApp oder Anruf) oder per E-Mail unter
Am Nachmittag der Abholung (30.03.2026) besteht außerdem die Möglichkeit, mit Benedikt unsere Schafe zu besuchen. Ich bitte um Anmeldung!
Ich freue mich auf eure Bestellungen!

Mit unverkennbarer Freude und bei strahlendem Sonnenschein nimmt Markus, unser Bienenvater, am 27. Februar die erste Frühjahrsdurchsicht bei seinen 17 Völkern vor. \"Ich habe bereits beobachtet, dass einige Bienen Pollen einbringen: Ein Zeichen, dass frische Brut vorhanden ist - und das bereits im Februar!\"
Bei der Revision der Bienenstöcke wird kontrolliert, ob alles in Ordnung ist. Dort, wo die Futtervorräte überwiegend aufgebraucht sind, hängt Markus zusätzliche Rahmen mit Honigwaben aus dem Vorjahr in die Stockzargen ein.
Sein zufriedenes Resümee: Alle Völker haben den Winter bisher gut überdauert - mit teilweise erheblichen Honigreserven im Talon.
\"Ich beobachte schon Brutnester, die an Größe zunehmen. Mehr Brut bedeutet aber auch mehr Futterbedarf! Die Vielfalt an verwertbaren Blühgewächsen für die Pollenproduktion ist zu dieser Zeit zwar nicht besonders groß, doch die rundum wachsenden Haselstauden machen das wett und sind Quelle und Garant für die Versorgung meiner Völker!\"
Neben der direkten Beobachtung der Bienenvölker vor Ort sind von Imker Markus außerdem in der Werkstatt noch einige Vorbereitungen für die beginnende Saison zu treffen: Holzrähmchen reinigen, Wachsplatten einlöten sowie weitere Stockzargen bauen.
\"Es macht mir sehr viel Spaß, am Bienenvolk selbst zu arbeiten und draußen in der Natur bei jeder Witterung den Jahreskreis der Bienen zu erleben und mitzulernen.
Ich bin schon sehr gespannt, wie sich dieses heurige Jahr entwickeln wird, denn jedes ist anders. Jedenfalls steht eines fest: Die Bienensaison hat schon mal früh und gut begonnen!\"
Umfangreiche Projektführung, gemeinsames Mittagessen mit den Menschen im PAN-Projekt, Gespräche je nach Interesse, Kaffeejause
Beginn: 10.00 Uhr, Ende: 16.00 Uhr
Unkostenbeitrag: € 40,-
Das PAN-Projekt ist unser Ort der Entwicklung und Lebensfreude! Melde dich zu unserem monatlichen Newsletter an und erlebe mit, was sich hier tut und entwickelt: