Leben...
Lernen...
Wirtschaften...
...wie's der Seele gut tut

Lernen &
Bildung

All unsere Bildungsbereiche wollen Rahmengeber für junge Menschen sein, um SICH SELBST LERNEN zu KÖNNEN.
„Wer bin ich? Was kann ich wirklich? Wofür bin ich da?“
Um Kinder und Jugendliche bei der Findung ihrer persönlichen Antworten zu begleiten, setzen wir uns im PAN-Projekt seit fast drei Jahrzehnten für die Schaffung eines ganzheitlichen Lern-, Lebens- und Wirtschaftsraumes ein. Dadurch soll ein sinnbezogenes Lernen erlebbar werden – ein Lernen, welches Heranwachsenden das Gefühl der Verbundenheit zum echten Leben gibt, sie in der Seele berührt und glücklich macht.

Landwirtschaft
& Veredelung

„…weil’s der Seele gut tut!“
Das ist der Grund warum wir eine Vielfalt von Pflanzen und Tieren pflegen und uns um einen würdevollen Umgang mit ihnen bemühen – von Anfang an bis zur Veredelung. Mit Tatkraft und viel Herz kümmern wir uns so tagtäglich um die Entwicklung unserer Lebensgrundlage.

Gemeinschaft
& Menschen

Wir, insgesamt 26 Menschen zwischen 1 und 75 Jahren, sind als Gemeinschaft das Herz von dem, was hier wächst und wird.
Wir leben und arbeiten zusammen. Wir bestellen unsere Felder, bebauen unseren Garten, versorgen unsere Tiere, feiern, lernen, werken, wirtschaften und ENTWICKELN – uns und unser Lebensumfeld. Unser Ziel? Einen Ort zu erschaffen, an dem wir leben können, wie es unserer Seele gut tut!

Werkstätten
& Firmen

Die Werkstätten und Firmen im PAN-Projekt sichern den Gesamtbetrieb, indem sie den praktischen Rahmen für Schule, Landwirtschaft und Gemeinschaft herstellen. Durch ihre vielfältigen Aufgabengebiete schaffen die Firmen PAN-Projektewerkstatt GmbH und WIR Nordwälder GmbH projektinterne Arbeitsplätze in den Werkstätten (Holz, Metall, Elektronik, Medien, Bau), in der Versorgung (Energie, Wasser, Hausverwaltung) sowie in Verwaltung, Entwicklung und Verkauf.

Gemeinnützige
Privatstiftung PAN

„Alles ist lebendig!“
Diese Überzeugung anerkennt die gemeinnützige Privatstiftung PAN als Grundlage für eine Lebenshaltung mit Zukunft und ein neues Verständnis des Menschseins.
Zentraler Stiftungszweck ist die Erforschung und Umsetzung eines Konzepts für schöpfungskonforme Lebensführung.
Die Stiftung ist Rahmengeberin und Hüterin des Ideals im PAN-Projekt.

Willkommen im PAN-Projekt

WIE KANN LEBEN MIT ZUKUNFT FUNKTIONIEREN?

Wir, die Menschen im PAN-Projekt, beantworten uns diese prinzipielle Frage ganz persönlich – durch unsere gemeinsame gelebte Beziehung zu Boden, Pflanze, Tier und Mensch.

Lebens- und Lernort, Schule und Bildungsmodell, Bio-Bauernhof mit Selbstversorgung, Forschungs- und Wirtschaftsraum…

Leben in Entwicklung – das ist PAN!

Play Video
„Wir sind keine menschlichen Wesen, die geistige Erfahrungen machen, sondern wir sind geistige Wesen, die erleben Mensch zu sein.“
- Teilhard de Chardin

Wofür steht das PAN-Projekt?

„Staunen, wachsen, lernen, leben,
alles hat uns Gott gegeben,
alles zum Geschenk gemacht!“

„Diese Liedzeilen klingen immer in mir, wenn ich draußen bin, über Wiesen und Felder gehe, jäte oder ernte. Alles, was in der Natur ist, erlebe ich als großes Geschenk des Schöpfers. Ich kenne jeden unserer Bäume mit seinen Wunden in der Rinde und seiner Eigenart. Zu jedem von ihnen habe ich meine ganz besondere, tiefe Beziehung. Ebenso wie zu den langen Karottenreihen auf dem Gemüsefeld oder der bunten Schar an Kräutern, die mir trotz ihrer Unterschiedlichkeit gleich am Herzen liegen. So wie eben alles!

Alles bei uns ist auch ein Stück von mir – steht zu mir in Beziehung. Jede Pflanze gibt mir, gibt uns, was sie hat und ich gebe ihr wiederum zurück, was sie braucht.
Diese einfache Formel von Geben und Nehmen ist für mich der Schlüssel zur Ordnung zwischen Natur und Mensch. Diese Formel ist mein Leben geworden und das Geschenk, das mich in all meinem Tun staunen, wachsen, lernen und leben lässt.“

- Petra Pan
(1963 - 2017, Mitbegründerin des PAN-Projekts)

Petras Verbundenheitsgefühl zu allem Leben ist ihr Nachlass an uns im PAN-Projekt. Mit ihrer Formel des Mit-, Zu- und Füreinander wollen wir unseren örtlichen Raum, unsere Zeit, unsere Beziehungen und unsere Möglichkeiten immer mehr ordnen. 

So entwickeln wir das PAN-Projekt zu einem Ort, der unserer wahren Natur als Menschen entspricht und unserer Seele gut tut.

Neues aus dem PAN-Projekt

Zwischen Stall und Schlafmangel

Wer Benedikt in diesen Wochen erlebt, merkt schnell, dass die Ablammsaison für ihn nicht nur eine arbeitsreiche Zeit ist. Man spürt sein Bemühen, seine Aufmerksamkeit für jedes einzelne Tier und die Verantwortung, die er trägt. Oft leise, oft nebenbei, aber immer präsent. Zwischen nächtlichen Stallgängen, neuem Leben und Momenten des Zweifelns entsteht eine Saison, die fordert und prägt. Benedikt erzählt, wie sich diese Wochen für ihn angefühlt haben.

Wenn du die Ablammsaison in drei Worten beschreiben müsstest, welche wären das?

Lehrreich, anstrengend und schön.  (Sagt er, ohne lang zu überlegen)

Mit welchem Gefühl beginnt für dich die Ablammsaison und woran erkennt man, dass es wieder losgeht?

Mit Freude. Wenn es losgeht, beginnt für mich eine ganz besonders intensive Zeit. Ich bin viel im Stall, viel bei den Tieren. Da bin ich daheim. Auch praktisch sieht man es gut, wenn die Schafe ansetzen, das Euter wächst und sie insgesamt einfach dicker werden.

Wie viele Lämmer sind in dieser Zeit insgesamt zur Welt gekommen?

13 von 14 Mutterschafen haben schon erfolgreich abgelammt und es sind bis dato 23 Neulinge. Auffällig war, dass es heuer deutlich mehr Jungs gegeben hat.

Ist das die anstrengendste Zeit im Jahr?

Ja, vor allem im Kopf.
Man ist eigentlich zu jeder Uhrzeit mit den Gedanken bei den Tieren. Und wenn einem noch etwas Erfahrung fehlt, dann ist das schon fordernd. Besonders nachts.

Warum nachts?

Na grundsätzlich komme ich zwar auf meine sieben Stunden Schlaf, aber nicht in der ersten Zeit mit den Flaschenlämmern. Da ist es intensiver und dieses Jahr war das relativ früh. Für sie bin ich in der Nacht alle drei Stunden aufgestanden, dazwischen habe ich vielleicht zweieinhalb Stunden geschlafen, wenn überhaupt. (Er lacht kurz.)
Das steckt man nicht einfach weg, aber es zahlt sich definitiv aus!

Wie beeinflussen Wetter und Extreme deine Arbeit bei den Tieren?

Extreme oder ungewohnte Bedingungen bringen immer Herausforderungen, so wie in diesem Jahr die durchgehende Kälte. Doch für alles finden wir Lösungen. Sie sind halt oft mit mehr Arbeit verbunden und damit, dass man aus seiner Komfortzone herausgeht. Wichtig ist, offen zu bleiben und vorausschauend zu denken.

Gab es etwas, das dich besonders berührt oder überrascht hat?

Ja, unser blindes Lamm Sebastian. Am Anfang war ich überfordert, weil ich nicht gewusst habe, was ihm fehlt. Er war so tollpatschig und ich hab erst später herausgefunden, dass er kaum etwas sehen kann. In den ersten Tagen war ich dann eigentlich stündlich bei ihm. Dadurch habe ich sehr viel Zeit im Stall verbracht und auch die anderen Tiere noch besser kennengelernt.
Ein Moment ist mir besonders geblieben: Einmal am Abend nach dem Flaschenfüttern wollte ich gerade das Stalltor zuschieben, um ins Bett zu gehen, sagte Gute Nacht zu meinen Schafen und sie haben nicht wie gewohnt laut durcheinander geblökt, sondern nur dreimal und dann war es still. Nicht fordernd, ganz ruhig. Da hab ich mir gedacht, das ist ihre Art, mir eine gute Nacht zu wünschen. (Er lächelt.)

Wie gehst du mit Situationen um, in denen es ein Lamm nicht schafft?

Gerade am Anfang ist das mit Schuldgefühlen verbunden. Aber davon darfst du dich nicht unterkriegen lassen. Wenn ich weiß, ich habe mein Bestes gegeben, dann gehört es manchmal einfach dazu. Es sind Lebewesen. Nicht alles liegt nur in unserer Hand.

Gibt es einen Moment am Tag, an dem du kurz innehältst und merkst, dafür mache ich das?

Immer dann, wenn ich durch den Stall gehe und sehe, wie die Lämmer herumwuseln. Dann bleibe ich automatisch kurz stehen und habe ein richtig gutes Gefühl, weil alles wieder mit neuem Leben gefüllt ist. Meine Liebe gilt den Tieren und allem, was mit ihnen zu tun hat. Das gibt mir mehr als alles andere.

Was hat dich diese Saison über dich selbst gelehrt?

Dass ich mir oft manches erstmal leichter vorstelle, als es dann ist.
Bei mir kommt mit jeder Verantwortung auch der Druck alles richtig machen zu wollen. Wichtig ist dann, dass man sich selbst sagt: Schritt für Schritt, man wächst da hinein. Es muss nicht alles komplett perfekt sein. Ich lerne ja.

Was wünschst du dir, dass Menschen aus der Umgebung über deine Arbeit verstehen?

Dass man immer mit Lebewesen arbeitet. Nicht mit Maschinen oder Masse. Jedes Tier braucht Aufmerksamkeit und für jedes Tier trage ich als Bauer Verantwortung. Landwirtschaft heißt für mich, Verantwortung für das zu übernehmen, was ich täglich seh‘.

Am Ende dieser intensiven Wochen bleibt vor allem ein Gefühl.  (Er denkt kurz nach.)
Zufriedenheit. Nicht, weil alles perfekt war, sondern weil ich das Beste daraus gemacht habe. Die Lämmersaison 2026 war fordernd, lehrreich und rückblickend mir entsprechend.

02/2026
Schneeburg, fertig, los!

Am Sonntag, den 11. Jänner, hat Doris ihr Morgengebet unter anderem dazu genutzt, eine gemeinschaftliche Großbaustelle der besonderen Art ins Leben zu rufen. Angesichts des üppig vorhandenen kalt-weißen Baumaterials lud sie uns alle am Nachmittag in den Hof zur großen Schneeburg-Werkstatt für die Kinder ein. Gesagt, getan!

Perfekt ausgerüstet mit Tatendrang und Schaufeln schauten wir erst einmal zu, wie unser guter Merlo mit seiner "Riesenschaufel" die vorbereitenden Grobarbeiten vornahm und unter Bernhards kundiger Führung Schnee über Schnee zusammenschob, auftürmte und festklopfte. Die Baubedingungen waren deshalb nicht optimal, weil der Schnee wegen der extremen Kälte nicht "pickte", sondern pulvrig herumstaubte und sich nur schwer verdichten ließ.
Als der Riesenhaufen trotzdem geschafft war, kamen die "Facharbeiter" zum Einsatz - allen voran unsere wieder kindgewordenen Männer. Michael-Johannes konzentrierte sich auf den Stiegenbau, Bernhard und Christoph übernahmen die Rutsche, Martin und Markus den Verbindungstunnel im unteren Bereich der Schneeburg. Doris kümmerte sich um einen Aufstieg mit Seilzug. Und das alles geschah, während unsere Jüngsten dazwischen herumwuselten und viele von uns als Zuschauer Anteil nahmen.
Endlich war es soweit und nach Christophs "Probefahrt" konnten Tamara (3) und Annalena (4) ihre Rutsche mit einem schneegefüllten Sack hinuntersausen. Huii, das war ein Spaß! Genau wie die gesamte Aktion an sich!

Unsere beachtliche Schneeburg hielt auch in den kommenden Tauwetter-Tagen noch lange stand und blieb für die Kinder bespielbar - ganz genau wie wir uns das für sie gewünscht hatten.

02/2026
Ferkelgeburt im tiefsten Winter

Unsere jüngste Zuchtsau Lena ist am 14. Jänner zum ersten Mal Mutter geworden. Trotz der großen Kälte hat sie sich ganz toll auf ihre Instinkte verlassen und ein warmes Nest in einer der beiden Abferkelhütten gebaut. Dort hat sie dann ganz selbstständig ihre neun Ferkel zur Welt gebracht.
Auch die Tage danach hat sie sich vorbildlich um ihren Nachwuchs gekümmert, was Stefanie als unsere Schweineverantwortliche sehr gefreut hat. "Da hab ich wohl eine gute Entscheidung getroffen, als ich Lena als neue Zuchtsau für uns ausgewählt habe", meint sie zufrieden.

02/2026
Highlights aus der Advent- und Weihnachtszeit

Frisch angekommen im neuen Jahr machen wir für unsere Leser und Freunde mit Interesse an unserem Leben einen kurzen Rückblick auf unsere Winter- und Weihnachtszeit.

Fein, dass der Wetterumschwung vor Weihnachten das Waldviertel in ein Winter-Wonderland verwandelt hat. So „eingschneipt“ fühlt es sich doch ein bisschen an, als wäre man von der Außenwelt abgeschnitten. Das ermuntert dazu, die wohlige Gemütlichkeit im eigenen Zuhause zu suchen mit den lieben Menschen, die dort gemeinsam wohnen.

Das Vorbereiten auf Weihnachten ist natürlich Einstellungssache.
Bei uns helfen jedenfalls traditionelle Aktivitäten im Advent mit, uns auf das Fest am 24. einzustimmen. „Weihnachtsfan“ Johanna hat mit einem Gemeinschaftsadventkalender überrascht, der außer einer süßen Überraschung auch kleine Aufgaben verborgen hielt. Jeder von uns bekam an seinem Tag des Türchenöffnens einen solchen Auftrag mit auf den Weg.

Wenn wir bereits von Süßem sprechen: Wer Weihnachtskekse für 25 Menschen backen will, muss einige fleißige Händepaare zusammentrommeln. Da auch das Nebenbei-Naschen erlaubt ist, war das glücklicherweise nicht schwer.
Am Samstag vor Weihnachten entstanden hunderte zart-mürbe Vanillekipferl, fluffige Polo Nero und viele andere Kekssorten, damit jede und jeder am Keksteller sein Lieblingsgebäck wiederfindet.

Tags drauf war schon der 21. Dezember: ein Wendepunkt in der Natur, den wir dank unseres guten Freundes Georg sehr bewusst wahrnehmen.
Treffpunkt: Lagerfeuer! Mit Decken und Sitzpolstern ausgestattet trotzten wir dem ungastlich-nasskalten Wetter und lauschten neben den brennenden Scheiten Georgs Gedanken zum Jahreskreis der Natur. Dann gab’s deftiges Aligot (einfache Hirtenmahlzeit aus Frankreich: Kartoffelpüree mit Kürbis und Käse), Störibrot und Punsch.

Unser Weihnachtstag war gemütlich und setzte sich aus den unterschiedlichsten Beiträgen verschiedener Gemeinschaftsmenschen zusammen. Ein besonderes Highlight war das Krippenspiel, welches Barbara, Ingrid und Gabi mit unseren Kleinsten einstudiert hatten. Der eine oder andere Sprechtext wurde zwar spontan improvisiert, aber gerade das machte den Charme aus. Und beim Abschlusslied tanzte bald das gesamte Publikum die Choreographie mit.

Echte Freude und Dankbarkeit waren für uns die Begriffe, die in diesen Weihnachtstagen im Vordergrund standen. Die freien Tage boten auch Raum, um Freunde und Bekannte einzuladen und sich in gemütlicher Runde auszutauschen. Der Jahreswechsel wurde mit einem lockeren Spieleabend begangen oder bei Freunden verbracht. Jene, die bis Mitternacht ausharrten, begrüßten das neue Jahr mit einem Schluck Sekt und Nachbars Feuerwerk.

So sagen wir PANs zu 2026: „Auf ein Neues! Lasst uns für unsere Erfahrungen dankbar sein und mutig auf neue Herausforderungen zugehen! Auf dass wir über unsere bisherigen Vorstellungen hinauswachsen!"

01/2026
Wintermomente mit Anraum*)
Martins Fotospaziergang

Pst, komm mit!
Feinstes Gefrorenes bedeckt Harmannstein und seine Umgebung. Kristallklare Stille. Zeit, um innezuhalten und der Sonnenwende zu begegnen.

*) Anraum ist eine Form von Raureif. Er bildet sich markant bei Nebel und Frost entgegen der Windrichtung an Bäumen, Stromleitungen oder Kreuzen.
01/2026
PANs Bio-Jungpflanzen für euren Garten 2026

Liebe PAN-Gartenfreunde!
Seit vielen Jahren ziehen wir unsere Jungpflanzen regional und mit viel Sorgfalt groß. Auch 2026 wollen wir euch wieder dabei unterstützen, euer eigenes Gemüse zu ziehen und

  • euch damit gesünder zu ernähren
  • mehr Zeit draußen zu verbringen
  • euch darüber zu freuen, dass es dieser Neujahrsvorsatz bis aufs Teller schafft 🌱☺️

Mit 33 Bio-Jungpflanzen-Sorten bieten wir eine vielfältige Auswahl für Garten, Hochbeet, eure kleine Fensterbank oder fürs Feld an — geeignet für alle jene, die sich voll motiviert das erste Mal in dieses gesunde Hobby stürzen wollen, genauso wie für erfahrene Gärtnerinnen und Gärtner.

Stöbert einfach in unserem Jungpflanzensortiment:

Jetzt stöbern und bestellen ›

Bestellungen und Fragen zu den Pflanzen nehmen wir gerne bis 13. Februar 2026 entgegen:

  • per Anruf: 0680/3018163
  • per E-Mail:
  • online unter https://pan.at/bio-jungpflanzen

Bitte bestellt, sobald ihr euch festlegen könnt, welche Pflanzen ihr für diese Saison braucht: Wir behalten uns vor, Bestellungen nur so lange anzunehmen, wie diese platz- und arbeitstechnisch für uns umsetzbar sind.

Liebe Grüße aus unserem Vorziehraum – wir freuen uns auf euch 🌿

01/2026
Unsere Bio-Orangenaktion startet wieder!

Zum bereits 9. Mal organisieren wir für unsere Kunden einen besonders vitaminreichen Start ins neue Jahr: Seit 2017 findet jeden Jänner die beliebte Bio-Orangenaktion des NetsWerk Steyr statt, an der wir uns beteiligen. Was damals, als die Ernte keine Abnehmer fand, als rasche Hilfe für einen Bio-Orangengarten in Griechenland begann, ist nun eine stabile Stütze für den griechischen Obstbetrieb und bringt den Geschmack des Südens ins winterliche Waldviertel.

Ende Jänner wird in Anjtes' und Dimitrios' Bio-Orangengarten auf dem Peloponnes (Griechenland) wieder die süßliche Orangensorte Merlin geerntet. Die Früchte werden erntefrisch direkt nach Österreich transportiert und sind noch mindestens 2 Wochen lagerbar. Die Schale der Orangen ist unbehandelt, wird nicht gewachst und kann bedenkenlos verwendet werden!

Ablauf & Abholung

Die Orangen werden Ende Januar geerntet und können am Dienstag, 27.01.2026 bei uns in Harmannstein abgeholt werden. Die Bestellung ist bis zum Erreichen unseres Kontingents bei Veronika möglich, entweder telefonisch (0681/10846852) oder einfach per E-Mail.

  • € 36,00 / Schachtel mit 9 – 10 kg
  • € 4,30 / kg bei Kleinmengen

Wir freuen uns über jede Bestellung!
Liebe Grüße aus dem PAN-Projekt und bis bald!

Veronika

 

01/2026
Ein Geschenk, das wir alle teilen

Unser Weihnachtsgruß an alle, die uns kennen, sind heuer einige LEBENSmomente aus unserem Haus und kleine Augenblicke unserer Gemeinsamkeit. Möge euch unser Video ein wenig Freude schenken und erinnern an das Geschenk, das wir teilen: unser Leben als Menschen im Hier und Jetzt.

Danke, dass wir ein Stück des Weges miteinander gehen.

Gesegnete Weihnachten!
Eure PANs

12/2025

Häufige Fragen

Da es das PAN-Projekt in dieser Form kein zweites Mal gibt, wirft ein Besuch häufig Fragen auf. Um den Weg zur Antwort abzukürzen, haben wir die häufigsten Fragen aus den Teilbereichen hier für dich gesammelt:

Was bedeutet "PAN"?

Der Name PAN hat für uns in zweifacher Hinsicht Bedeutung.
Aus dem Griechischen stammend bezeichnet der Begriff „das Gesamte“ bzw. als Vorsilbe „gesamt“ oder „alles“ im Sinne von umfassend. Pan ist außerdem in der griechischen Mythologie der Name des Hirtengottes, Schützer des Waldes und der Wiesen sowie Freund der Musik und Fröhlichkeit. Körperlich halb Mensch, halb Ziege vermittelt Pan auch die Zweiheit der Natur des körperlich-menschlichen Wesens.
PAN soll als Bezeichnung für unser Projekt auf den Versuch einer gesamthaften, ganzheitlichen Herangehensweise in all unseren Bereichen hinweisen.

Lesen
Hier gibt's keine Fragen!

Kann ich bei euch ein landwirtschaftliches Praktikum machen?

Ja, das ist natürlich möglich. Wir bieten jedes Jahr ein paar Praktikumsplätze für den Bereich unseres Gartens an. In geringem Maß ist auch die Mithilfe bei den Tieren möglich. Wenn du motiviert und fleißig bist, bewirb dich gerne bei Maia, die unseren PAN-Garten leitet (Lebenslauf und Motivationsschreiben an ).

Lesen

Wo kann ich eure Bio-Produkte kaufen?

Unsere Gläserwaren wie Aufstriche, Schmalze, Salate und Sauerkraut, gibt es in drei Selbstbedienungsläden zu kaufen. In Bad Großpertholz im „Pertholzer Hofladen“, in Langschlag im „Langschläger Spezialitätenladen“ und in Oberhof (bei Zwettl) beim „Hofladen Thaller“.

Unser Fleisch von Lämmern und Schweinen gibt es mehrmals jährlich in Form von Mischpaketen zu kaufen. Auch Schaffelle – medizinisch oder pflanzlich gegerbt – können bei uns erworben werden. Bei Interesse daran wende dich bitte an Stefanie (Tierbetreuerin) unter 0680 / 145 12 44 oder .

Unsere Bio-Jungpflanzen werden einmal pro Jahr nach Vorbestellung verkauft, unser Gemüse gibt es je nach Saison bei Vorbestellung direkt vor Ort zu kaufen. Bei Interesse daran wende dich bitte an Maia (Gartenbetreuerin) unter 0680 / 30 18 163 oder .

Lesen

Wie steht ihr zum Thema "Tiere schlachten"?

Das könnt ihr am besten in dem Artikel „Wenn Tod zu Leben wird“, den Stefanie 02/2021 dazu verfasst und im „freigeist“ veröffentlicht hat, nachlesen:

Artikel: „Wenn Tod zu Leben wird“

Lesen

Streitet ihr nie? Wie löst ihr Konflikte?

Wo viele verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Charaktereigenschaften zusammenleben, gibt es selbstverständlich auch Konflikte. Es ist für einen echten Gemeinschaftsmenschen jedoch unverzichtbar, entstandene Konflikte aktiv zu bearbeiten und wieder auflösen zu wollen, bei Bedarf auch durch Mithilfe und Mediation eines anderen Gemeinschaftsmitgliedes. Meist lösen sich Unstimmigkeiten dadurch auf, dass man den Grund für die Handlungs- oder Ausdrucksweise des Anderen versteht. So bringen uns unsere Unterschiedlichkeiten im Endeffekt näher zusammen, statt auseinander.

Lesen

Wie kann ich bei euch mitmachen?

Unser derzeitiges Angebot beschränkt sich momentan auf:

  • 1 bis 2 Besuchstage im Jahr für unverbindlich Interessierte (siehe: Kontakt)
  • Sommerpraktikanten für den Garten (meist im Alter von 15 bis 20 – aber nicht nur). Das bedeutet: Mithilfe gegen Kost und Logis in der Zeit von April bis Oktober.
    Ansprechpartnerin dafür ist Maia Hahn ()
  • Ernsthaft am Gemeinschaftsleben Interessierte (mit Interesse, das eigene Leben in diese Richtung zu verändern). Hier haben wir kein fixes Angebot, sondern finden nach deiner Anfrage gemeinsam einen Weg vom ersten Kennenlernen bis zu einem längeren Aufenthalt bei uns.
Lesen

Sucht ihr Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter?

Wenn wir aktiv Menschen suchen, die unser Firmenteam ergänzen, findest du hier einen entsprechenden Eintrag dafür: Wir suchen dich!

Auf dieser Seite beschreiben wir, welche Fähigkeiten und Qualitäten im Moment besonders bei uns gefragt wären. Wenn du dich nicht in den Beschreibungen findest, aber dennoch denkst, dass du ins PAN-Projekt passt, schreib uns trotzdem gerne. Wir bearbeiten jede Anfrage individuell.

Lesen
Hier gibt's keine Fragen!

Aktuelles

Hier findest du die wichtigsten Informationen und nächsten Termine aus dem PAN-Projekt:

Im Moment gibt's keine wichtigen Infos 🙂

Ein Newsletter,
der deiner Seele
gut tut!

Das PAN-Projekt ist unser Ort der Ent­wick­lung und Lebens­freude! Melde dich zu unserem monat­lichen News­­letter an und erlebe mit, was sich hier tut und entwickelt:

Welchem Adressat möchtest du beitreten?

Das PAN-Projekt kennenlernen!

Umfangreiche Projektführung, gemeinsames Mittagessen mit den Menschen im PAN-Projekt, Gespräche je nach Interesse, Kaffeejause

Beginn: 10.00 Uhr, Ende: 16.00 Uhr
Unkostenbeitrag: € 40,-

Termin: