
Mit unverkennbarer Freude und bei strahlendem Sonnenschein nimmt Markus, unser Bienenvater, am 27. Februar die erste Frühjahrsdurchsicht bei seinen 17 Völkern vor. "Ich habe bereits beobachtet, dass einige Bienen Pollen einbringen: Ein Zeichen, dass frische Brut vorhanden ist - und das bereits im Februar!"
Bei der Revision der Bienenstöcke wird kontrolliert, ob alles in Ordnung ist. Dort, wo die Futtervorräte überwiegend aufgebraucht sind, hängt Markus zusätzliche Rahmen mit Honigwaben aus dem Vorjahr in die Stockzargen ein.
Sein zufriedenes Resümee: Alle Völker haben den Winter bisher gut überdauert - mit teilweise erheblichen Honigreserven im Talon.
"Ich beobachte schon Brutnester, die an Größe zunehmen. Mehr Brut bedeutet aber auch mehr Futterbedarf! Die Vielfalt an verwertbaren Blühgewächsen für die Pollenproduktion ist zu dieser Zeit zwar nicht besonders groß, doch die rundum wachsenden Haselstauden machen das wett und sind Quelle und Garant für die Versorgung meiner Völker!"
Neben der direkten Beobachtung der Bienenvölker vor Ort sind von Imker Markus außerdem in der Werkstatt noch einige Vorbereitungen für die beginnende Saison zu treffen: Holzrähmchen reinigen, Wachsplatten einlöten sowie weitere Stockzargen bauen.
"Es macht mir sehr viel Spaß, am Bienenvolk selbst zu arbeiten und draußen in der Natur bei jeder Witterung den Jahreskreis der Bienen zu erleben und mitzulernen.
Ich bin schon sehr gespannt, wie sich dieses heurige Jahr entwickeln wird, denn jedes ist anders. Jedenfalls steht eines fest: Die Bienensaison hat schon mal früh und gut begonnen!"
Selbständiger Foto- und Videograph mit Sinn fürs Schöne, elementarer Naturliebhaber und Obstbau-Fan, praxiserprobter Lebensmomente-Sammler von und für Mensch und Umwelt. Oft hinter der Kamera anzutreffen, immer wieder im Atelierstudio und draußen in der Natur.

Das Titelbild mit Benedikt und den Schafen habe ich für diesen Artikel deshalb gewählt, um den wichtigsten Punkt an unserer Tierhaltung zum Ausdruck zu bringen: nämlich den würdevollen Umgang mit unseren Tieren.
Damit geht für mich einher, dass sie Zeit zum Leben und Reifen haben. Sie sollen ihren Bedürfnissen entsprechend in einer Herde aufwachsen, die Natur erleben können und ihre Instinkte und Beziehungen aufbauen dürfen.
Wir, als Menschen, versuchen sie dabei so gut wie möglich zu unterstützen und ihnen einen würdevollen Rahmen für ihre Entwicklung zu schaffen. Dieser Rahmen soll auch die Schlachtung miteinbeziehen, die bei uns in Ruhe und Gelassenheit stattfindet. Das Gefühl, das mich dabei immer begleitet, ist eine unglaubliche Dankbarkeit gegenüber den Tieren und ihren Naturseelen.
Mit diesem Eindruck darf ich euch auch dieses Jahr wieder anbieten, Fleisch von unseren Jungschafen bei uns zu kaufen. Die langsam gewachsenen Tiere sind jetzt im März ein Jahr alt und die Fleischqualität ist einfach top.
Bei uns gibt es ausschließlich Mischpakete zu kaufen – entweder das kleine 4kg-Mischpaket oder das „halbe Lamm“, ein ca. 8kg-Mischpaket (je 20€/kg).
Bei Interesse meldet euch bitte bis Sonntag, den 22. März bei mir. Ihr könnt dann das Fleisch am Montag, den 30.03.2026 abholen oder euch per Kühlversand zuschicken lassen.
Mein Kontakt: Stefanie Hahn, 0680/1451244 (WhatsApp oder Anruf) oder per E-Mail unter
Am Nachmittag der Abholung (30.03.2026) besteht außerdem die Möglichkeit, mit Benedikt unsere Schafe zu besuchen. Ich bitte um Anmeldung!
Ich freue mich auf eure Bestellungen!

Wer Benedikt in diesen Wochen erlebt, merkt schnell, dass die Ablammsaison für ihn nicht nur eine arbeitsreiche Zeit ist. Man spürt sein Bemühen, seine Aufmerksamkeit für jedes einzelne Tier und die Verantwortung, die er trägt. Oft leise, oft nebenbei, aber immer präsent. Zwischen nächtlichen Stallgängen, neuem Leben und Momenten des Zweifelns entsteht eine Saison, die fordert und prägt. Benedikt erzählt, wie sich diese Wochen für ihn angefühlt haben.
Wenn du die Ablammsaison in drei Worten beschreiben müsstest, welche wären das?
Lehrreich, anstrengend und schön. (Sagt er, ohne lang zu überlegen)
Mit welchem Gefühl beginnt für dich die Ablammsaison und woran erkennt man, dass es wieder losgeht?
Mit Freude. Wenn es losgeht, beginnt für mich eine ganz besonders intensive Zeit. Ich bin viel im Stall, viel bei den Tieren. Da bin ich daheim. Auch praktisch sieht man es gut, wenn die Schafe ansetzen, das Euter wächst und sie insgesamt einfach dicker werden.
Wie viele Lämmer sind in dieser Zeit insgesamt zur Welt gekommen?
13 von 14 Mutterschafen haben schon erfolgreich abgelammt und es sind bis dato 23 Neulinge. Auffällig war, dass es heuer deutlich mehr Jungs gegeben hat.
Ist das die anstrengendste Zeit im Jahr?
Ja, vor allem im Kopf.
Man ist eigentlich zu jeder Uhrzeit mit den Gedanken bei den Tieren. Und wenn einem noch etwas Erfahrung fehlt, dann ist das schon fordernd. Besonders nachts.
Warum nachts?
Na grundsätzlich komme ich zwar auf meine sieben Stunden Schlaf, aber nicht in der ersten Zeit mit den Flaschenlämmern. Da ist es intensiver und dieses Jahr war das relativ früh. Für sie bin ich in der Nacht alle drei Stunden aufgestanden, dazwischen habe ich vielleicht zweieinhalb Stunden geschlafen, wenn überhaupt. (Er lacht kurz.)
Das steckt man nicht einfach weg, aber es zahlt sich definitiv aus!

Wie beeinflussen Wetter und Extreme deine Arbeit bei den Tieren?
Extreme oder ungewohnte Bedingungen bringen immer Herausforderungen, so wie in diesem Jahr die durchgehende Kälte. Doch für alles finden wir Lösungen. Sie sind halt oft mit mehr Arbeit verbunden und damit, dass man aus seiner Komfortzone herausgeht. Wichtig ist, offen zu bleiben und vorausschauend zu denken.
Gab es etwas, das dich besonders berührt oder überrascht hat?
Ja, unser blindes Lamm Sebastian. Am Anfang war ich überfordert, weil ich nicht gewusst habe, was ihm fehlt. Er war so tollpatschig und ich hab erst später herausgefunden, dass er kaum etwas sehen kann. In den ersten Tagen war ich dann eigentlich stündlich bei ihm. Dadurch habe ich sehr viel Zeit im Stall verbracht und auch die anderen Tiere noch besser kennengelernt.
Ein Moment ist mir besonders geblieben: Einmal am Abend nach dem Flaschenfüttern wollte ich gerade das Stalltor zuschieben, um ins Bett zu gehen, sagte Gute Nacht zu meinen Schafen und sie haben nicht wie gewohnt laut durcheinander geblökt, sondern nur dreimal und dann war es still. Nicht fordernd, ganz ruhig. Da hab ich mir gedacht, das ist ihre Art, mir eine gute Nacht zu wünschen. (Er lächelt.)
Wie gehst du mit Situationen um, in denen es ein Lamm nicht schafft?
Gerade am Anfang ist das mit Schuldgefühlen verbunden. Aber davon darfst du dich nicht unterkriegen lassen. Wenn ich weiß, ich habe mein Bestes gegeben, dann gehört es manchmal einfach dazu. Es sind Lebewesen. Nicht alles liegt nur in unserer Hand.
Gibt es einen Moment am Tag, an dem du kurz innehältst und merkst, dafür mache ich das?
Immer dann, wenn ich durch den Stall gehe und sehe, wie die Lämmer herumwuseln. Dann bleibe ich automatisch kurz stehen und habe ein richtig gutes Gefühl, weil alles wieder mit neuem Leben gefüllt ist. Meine Liebe gilt den Tieren und allem, was mit ihnen zu tun hat. Das gibt mir mehr als alles andere.

Was hat dich diese Saison über dich selbst gelehrt?
Dass ich mir oft manches erstmal leichter vorstelle, als es dann ist.
Bei mir kommt mit jeder Verantwortung auch der Druck alles richtig machen zu wollen. Wichtig ist dann, dass man sich selbst sagt: Schritt für Schritt, man wächst da hinein. Es muss nicht alles komplett perfekt sein. Ich lerne ja.
Was wünschst du dir, dass Menschen aus der Umgebung über deine Arbeit verstehen?
Dass man immer mit Lebewesen arbeitet. Nicht mit Maschinen oder Masse. Jedes Tier braucht Aufmerksamkeit und für jedes Tier trage ich als Bauer Verantwortung. Landwirtschaft heißt für mich, Verantwortung für das zu übernehmen, was ich täglich seh‘.
Am Ende dieser intensiven Wochen bleibt vor allem ein Gefühl. (Er denkt kurz nach.)
Zufriedenheit. Nicht, weil alles perfekt war, sondern weil ich das Beste daraus gemacht habe. Die Lämmersaison 2026 war fordernd, lehrreich und rückblickend mir entsprechend.


Unsere jüngste Zuchtsau Lena ist am 14. Jänner zum ersten Mal Mutter geworden. Trotz der großen Kälte hat sie sich ganz toll auf ihre Instinkte verlassen und ein warmes Nest in einer der beiden Abferkelhütten gebaut. Dort hat sie dann ganz selbstständig ihre neun Ferkel zur Welt gebracht.
Auch die Tage danach hat sie sich vorbildlich um ihren Nachwuchs gekümmert, was Stefanie als unsere Schweineverantwortliche sehr gefreut hat. "Da hab ich wohl eine gute Entscheidung getroffen, als ich Lena als neue Zuchtsau für uns ausgewählt habe", meint sie zufrieden.
Fotos: Martin Becherer

Liebe PAN-Gartenfreunde!
Seit vielen Jahren ziehen wir unsere Jungpflanzen regional und mit viel Sorgfalt groß. Auch 2026 wollen wir euch wieder dabei unterstützen, euer eigenes Gemüse zu ziehen und
Mit 33 Bio-Jungpflanzen-Sorten bieten wir eine vielfältige Auswahl für Garten, Hochbeet, eure kleine Fensterbank oder fürs Feld an — geeignet für alle jene, die sich voll motiviert das erste Mal in dieses gesunde Hobby stürzen wollen, genauso wie für erfahrene Gärtnerinnen und Gärtner.
Stöbert einfach in unserem Jungpflanzensortiment:
Bestellungen und Fragen zu den Pflanzen nehmen wir gerne bis 13. Februar 2026 entgegen:
Bitte bestellt, sobald ihr euch festlegen könnt, welche Pflanzen ihr für diese Saison braucht: Wir behalten uns vor, Bestellungen nur so lange anzunehmen, wie diese platz- und arbeitstechnisch für uns umsetzbar sind.
Liebe Grüße aus unserem Vorziehraum – wir freuen uns auf euch 🌿

Erntedank ist für mich ein Moment des Innehaltens. Ich schaue auf das, was mir geschenkt ist, auf das, was wächst, auf die Menschen, die mich begleiten und auf das, was mir gelingt. Und wiedermal wird mir bewusst, dass wir so vieles als viel zu selbstverständlich annehmen. Vieles ist tagtäglich da für uns, wie ein Stück Gnade, ein Geschenk, ein Liebesbrief von Gott an uns.
In diesem Jahr erfüllt mich im Besonderen unsere gemeinsame Zwiebelernte mit Dankbarkeit. Miteinander haben wir mit viel Freude, Geduld und Gemeinschaftssinn 1,3 Tonnen Zwiebeln eingefahren. Ein wirklich zufriedenstellendes Ergebnis! Dazu kommen noch wunderbare große Erdäpfel, reife Tomaten, leuchtende Paprika, unzählige Kürbisse und vieles mehr. Jede Frucht ist ein sichtbarer Segen und für mich ein Zeichen dafür, was entstehen kann, wenn wir mit der Natur zusammenarbeiten.


Besonders dankbar bin ich auch für mein kleines Gemüsekistl-Projekt. Es ist mir eine Herzensangelegenheit und ich freue mich über all die lieben Menschen, die mir ihr Vertrauen schenken und die ehrliche Arbeit spüren, die in unserem Gemüse steckt. Dieses Vertrauen bedeutet mir viel, denn es zeigt mir, dass das, was mit unserer Liebe und Achtsamkeit heranreift, auch andere Menschen wertschätzen.
Aus meiner heutigen Dankbarkeit wächst in mir der Wunsch zu teilen. Wenn ich teile, spüre ich, wie sich mein Leben mit Freude, Nähe und Zuversicht füllt. Teilen ist für mich Ausdruck davon, dass wir Menschen füreinander geschaffen sind. Dass die Liebe nicht weniger wird, wenn wir sie weitergeben, sondern mehr.

Erntedank erinnert mich auch an meine Verantwortung für die Schöpfung. Alles, was um uns lebt, ist Teil eines großen Ganzen, das uns anvertraut ist. Ich will sorgsam mit diesen Gaben umgehen nicht aus Pflicht, sondern aus Liebe zu dem, was uns das Leben täglich zu Verfügung stellt, um daran zu lernen. Alles beginnt im Kleinen: beim Anbauen, beim Pflegen, beim Ernten, beim Zubereiten frischer Speisen, beim gemeinsamen Arbeiten und Genießen. Besonders in Momenten wie beim Zwiebel Einlagern, beim Teilen der Ernte, beim gemeinsamen Essen wird für mich ganz deutlich spürbar, wie sehr Gemeinschaft trägt und verbindet.

Danken, teilen, bewahren. Das kann ich nicht allein. Erst im Miteinander wird all das lebendig. Gemeinschaft gibt mir Halt, Orientierung und Freude, denn für mich ist klar: Wir sind miteinander beschenkt und Dankbarkeit verbindet uns! Darum lasst uns stets achtsam mit unserer Erde umgehen und unseren Reichtum teilen, denn dann entsteht nicht nur materielle Fülle, sondern auch eine tiefe, innere Freude und Verbundenheit an und mit den Menschen, der Natur und mit dem Einen, der all das für uns geschaffen hat.

Zusammenfassend bedeutet Erntedank für mich also, gemeinsam dankbar zu sein, zu teilen, zu bewahren und das Leben selbst zu feiern!
Was am 3. Oktober in der Früh bei sehr kalten Morgentemperaturen begann, endete nach fünfeinhalb Stunden bei strahlendem Herbstwetter: die heurige Erdäpfelernte.
Die Teamarbeit der fünf Helfer auf dem Vollernter funktionierte prima und es blieb zwischendurch gemütlich Zeit für den einen oder anderen Schmäh. Mit einem Wort: Stimmung gut, alles gut!
... und das galt auch für das Ergebnis selbst.
"Ich bin mit dem Ertrag und der Qualität unserer Kartoffeln im heurigen Jahr sehr zufrieden", meint unser Bauer Bernhard im Resümee. "Auf einer Fläche von etwa einem Hektar haben wir ca. 17 Tonnen geerntet. Davon sind ungefähr 1000 Kilo für den Eigenverbrauch, 1000 Kilo für unser Saatgut und den Rest bekommen die Schweine."
Mit einem zufriedenen Augenzwinkern ergänzt Bernhard noch: "Abgesehen vom Wert der Erdäpfel für den menschlichen Speiseplan und die Fruchtfolge auf dem Feld, gibt es nichts Besseres für die Fleischqualität von Schweinen als die Fütterung mit gedämpften Kartoffeln."
So schließt sich durch die heurige Erdäpfelernte auch da wieder der Kreislaufgedanke: "Erdäpfel gut - Schweinefleisch gut!"
Für Bernhard, unseren Schnitzelfreund, ist das qualitatives Wirtschaften ganz nach seinem Geschmack!

Wie wir Menschen uns kleiden, drückt mit aus, wer wir sind – und das gilt auch für Lebensmittel-Produkte.
Nach mehr als zehn Jahren „im alten Gewand“ war es uns deshalb ein besonderes Anliegen, die Etiketten unserer PAN natur-Lebensmittel zu erneuern. Sie sollten nicht einfach ein „Farbklecks im Regal“ sein, sondern wahrnehmbar machen, was im Glas, in der Flasche oder im Sackerl drinnen steckt – nämlich:
Im Rahmen ihres Praktikums in der Medienwerkstatt bei Hanna und Michael-Johannes ließ die 16-jährige Nina Stiegler (2. Jahr in der HBLA Linz) ihrer Freude am Malen freien Lauf. Nach gemeinsamer Einarbeitungszeit ins Planen, Scannen, Bildbearbeiten und Layouten fertigte sie - weitgehend in Eigenregie - die wunderschönen Aquarelle für unsere neuen Etiketten an und bereitete die Druckdateien dafür vor.
Vielen Dank dafür, liebe Nina!
Jetzt ist bei uns die Freude groß, unsere Produkte im neuen Kleid zu erleben – mit dem Gefühl, dass ihr Erscheinungsbild genau das ausdrückt, was drinnen ist!

Dreimal habe ich nun schon meinen Schuppen an einem Freitagabend geöffnet und jedes Mal war’s einfach richtig schön.
Was als lockere Idee angefangen hat, entwickelt sich langsam zu einem kleinen Highlight zum Wochenausklang.
Ein kühles Bier, ein frischer Toast, gute Gespräche und das Gefühl, einfach unter Freunden zu sein. Immer mehr liebe Leute schauen vorbei, nehmen sich Zeit und genießen den Abend gemeinsam. Kein großes Programm, kein Schnickschnack – einfach zusammensitzen, erzählen, lachen, zuhören, dasein.
Ich freu’ mich riesig über alle, die schon da waren und genauso über alle, die vielleicht das nächste Mal vorbeikommen wollen.
Also: Wenn du Lust hast, melde dich oder schau freitags ab 18:30 einfach mal spontan vorbei.
Der Schuppen steht offen, das Bier ist kalt und der Toaster warm.
Wo?
Bei mir im Garten, Harmannstein 37
Ich freue mich auf dich!
Maia
0680 / 3018163
Der Treffpunkt im Schuppen ist ein Angebot des Vereins "WIR leben gemeinsam"
Umfangreiche Projektführung, gemeinsames Mittagessen mit den Menschen im PAN-Projekt, Gespräche je nach Interesse, Kaffeejause
Beginn: 10.00 Uhr, Ende: 16.00 Uhr
Unkostenbeitrag: € 40,-
Das PAN-Projekt ist unser Ort der Entwicklung und Lebensfreude! Melde dich zu unserem monatlichen Newsletter an und erlebe mit, was sich hier tut und entwickelt: