Das PAN-Projekt:
Schule für gemeinschaftliches Leben

WIE KANN LEBEN MIT ZUKUNFT FUNKTIONIEREN?
Wir, die Menschen im PAN-Projekt, beantworten uns diese prinzipielle Frage ganz persönlich – durch unsere gemeinsame gelebte Beziehung zu Boden, Pflanze, Tier und Mensch.

Lebens- und Lernort, Schule und Bildungsmodell, Bio-Bauernhof mit Selbstversorgung, Forschungs- und Wirtschaftsraum…

Leben in Entwicklung – das ist PAN!

Die Schule

Privatschule für 6- bis 15-Jährige mit Öffentlichkeitsrecht (seit 2002); Träger: Verein PAN-Leben für Kinder

Ganztagesschule mit Eignung zur Erfüllung der Schulpflicht

Lernschwerpunkte: Grundkompetenzen (Rechnen, Schreiben, Lesen), Naturbezug, Projektarbeit; Gemeinschaftsbewusstsein und Selbstvertrauen

Vorrangige Aufgabe der Freilandschule ist es, Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu schaffen, sich zu freien Menschen zu entwickeln, die durch das Erkennen ihres geistigen inneren Wesensgrundes die Sicherheit und Festigkeit in sich finden, dem Leben in unserer Zeit positiv und aktiv gegenüberzutreten sowie anstehenden Problemen gewachsen zu sein.

Wesentliche Voraussetzungen, um jungen Menschen die tatsächliche Entfaltung ihrer Persönlichkeit und Talente zu sichern, sind das vom vorgelebten Beispiel bestimmte Leben miteinander sowie die aus dem permanenten Natur- und Praxisbezug der Kinder und Jugendlichen zu schöpfenden Erfahrungen, die alles als lebendig und somit prinzipiell als achtens- und liebenswert empfinden lassen.

Lernen wird als Prozess des täglichen, aktiven Lebens verstanden, der vom Jahreskreis sowie von den Bedürfnissen und dem Entwicklungs- sowie Interessensstand der Kinder und Jugendlichen zentral bestimmt wird.
Projekthafte Auseinandersetzung mit den daraus resultierenden Themen ist die grundsätzliche Vorgehensweise.

In der Freilandschule werden junge Menschen bis zur Erfüllung der Schulpflicht beim Erwerb der Grundkompetenzen in den einzelnen Fächerbereichen (Natur, Sprache, Gesellschaft, Kreativum und Mathematik) gefördert und begleitet.
Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Gewinnen echter Selbstsicherheit beim Rechnen, Schreiben sowie Lesen.

Da wir den Menschen als Gesamtwesen verstehen, ist es unser übergeordnetes Ziel, Kindern und Jugendlichen ein festes seelisches Fundament auf dem Weg ihrer eigenen Selbstfindung mitzugeben, um Lebenskompetenz zu erlangen.

Darunter verstehen wir die Summe aller persönlichen Fähigkeiten, die ein Mensch braucht, um sein Leben zu meistern und glücklich zu werden.

Wir suchen 2 Schüler:Innen...

…zum Einstieg in die 9. Schul­stufe der PAN-Freiland­schule!

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  • Orientierungs- und Persönlich­keits­findungs­jahr im Schul­jahr 2023/24
  • Zeit, Raum und Möglich­keiten als Unter­stützung für die selbst­be­stimmte Ent­schei­dungs­fähig­keit von Jugend­lichen über ihren weiter­füh­renden Bildungs­weg
  • Erfüllung der Schul­pflicht
  • Die Absol­vierung dieses Jahres bietet auch die Mög­lich­keit zum Einstieg in den LERNRAUM PAN im Schul­jahr 2024/25 als berufs­vor­be­reitendes Angebot
  • Festigung und Ver­tiefung der bis dahin erwor­benen Grund­kompe­tenzen – besonders auch durch indi­vi­duelle Förderung
  • Durch eine große Viel­falt an Praxis-Mög­lich­keiten (Garten- und Landbau, Tier­haltung, Krea­tives Ge­stalten, Lebens­mittel­ver­edelung und Selbst­ver­sorgung) dem eigenen wirk­lichen Wollen einen Schritt näher kommen.
  • Gemeinschafts­sinn und ein Bewusst­sein zu Boden, Pflanze, Tier und Mensch ent­wickeln

Die PAN/WIR-Gemeinschaft

Wir sind insgesamt 24 Menschen zwischen 10 und 72 Jahren, die im PAN-Projekt in Harmannstein gemeinsam zu Hause sind. Wir als Gemeinschaft sind das Herz von dem, was hier wächst und wird, weil alles an diesem Ort zu uns in Beziehung steht und mit uns verbunden ist.
Wir leben und arbeiten zusammen. Wir bestellen unsere Felder, bebauen unseren Garten, versorgen unsere Tiere, feiern, lernen, werken, wirtschaften und ENTWICKELN – uns und unser Lebensumfeld. Denn darin sehen wir seit Gründung des PAN-Projekts im Jahr 1995 unsere Hauptaufgabe: Wir wollen ein gelebtes Beispiel dafür sein, dass gemeinsam immer mehr geht!

Gemeinschaftsbewusstsein ist eine grundsätzliche Geisteshaltung von Verbundenheit mit allem, was uns als Menschen umgibt und begegnet. Es steht dem Isolationsbewusstsein in unserer Zeit, in der die Entfremdung von unseren Lebensgrundlagen zum Programm geworden ist, unmittelbar gegenüber.
Wir PANs haben uns vor mehr als zwei Jahrzehnten dazu entschlossen, dass wir Gemeinschaft sein wollen mit allen Konsequenzen, um eine echte Lebensalternative in die Umsetzung zu bringen.
Und wir haben dabei erfahren, dass durch echte Gemeinschaftlichkeit unter‘m Strich immer MEHR geht.

Wir wollen Jesus in unserem Leben ernst nehmen und alles in der Schöpfung als grundsätzlich liebens- und achtenswert anerkennen. Deshalb bemühen wir uns um eine geistbewusste BEZIEHUNG zu Boden, Pflanze, Tier und Mensch.

„Nimm nur, was Du brauchst und gib so viel Du kannst“ ist folglich eine Lebenshaltung im PAN-Projekt geworden, die wir in unserem Umgang mit allem täglich üben. Auf diese Weise erleben wir jeden Tag als weiteren Baustein in einem gemeinsamen PROZESS des ständigen Lernens und Entwickelns.

Die Ausformung der PAN-LebensArt ist unsere Antwort auf die großen Fragen und Probleme des menschlichen Daseins, die sich in Zukunft nicht mehr isoliert, sondern nur mehr mit der Fähigkeit zum gemeinschaftlichen Denken und Handeln lösen lassen werden.
Wir sehen unseren Lebenssinn und unsere Lebensfreude darin, dass Gemeinschaftsbewusstsein für uns selbst und für alle, die sich mit dem PAN-Projekt in Beziehung setzen, immer, immer, immer MEHR fühlbar, erlebbar und fassbar wird.

„Wir sind keine menschlichen Wesen, die geistige Erfahrungen machen,
sondern wir sind geistige Wesen, die erleben Mensch zu sein.“
(Teilhard de Chardin)

Will sich ein Mensch von oben bis unten genau sehen, dann stellt er sich vor einen großen Spiegel. Ganz einfach!

Und weil wir PANs uns als Menschen unserem inneren, geistigen Wesen nach ganz genau erkennen und verstehen wollen, darum leben wir in Gemeinschaft, wo jeder den anderen als Spiegel nutzt und ihm ebenfalls als solcher zur Verfügung steht. Verlässlich und verbindlich!
Das immer und ohne Umwege zu tun, ist in jedem Fall die Herausforderung und Verantwortung jedes Einzelnen, damit das gemeinsame Ganze ohne „blinde Flecken“ rund läuft!

Nimmt jeder aber diese Herausforderung an und lernt, sich selbst im Nächsten konsequent zu beschauen bzw. sich auch seinem Gegenüber echt und wahr zu zeigen, dann geht auf allen Seiten schnell viel weiter – sowohl im persönlichen als auch im gemeinschaftlichen Lernen und Entwickeln.
Das selbst immer mehr zu üben und auch für andere lernbar zu machen, haben wir als unsere Kernaufgabe unter dem Leitgedanken „Schule für gemeinschaftliches Leben“ zusammengefasst.

Selbstversorgung hat für uns ganz viel mit Unabhängigkeit zu tun. Und Unabhängigkeit wiederum ist im PAN-Projekt wesentlich damit verbunden, inwieweit wir in der Lage sind, unsere Kernbedürfnisse Ernähren, Bekleiden und Wohnen selbständig und selbstbestimmt zu organisieren, unseren Anforderungen entsprechend zu entwickeln und würdig auszuformen. Dies bezieht natürlich die Zusammenarbeit und Vernetzung mit gleichgesinnten Menschen mit ein, die über Spezialisierungen oder Fähigkeiten verfügen, die es an unserem Standort (noch) nicht gibt.

Immer weiter wachsende, qualitative Selbstversorgung in allen Bereichen ist eine wesentliche Grundlage unserer LebensArt.

In puncto Ernährung sind wir natürlich dank unseres gemeinschaftlichen Denkens und Handelns in Richtung Selbstversorgung sehr weit gekommen. Mittlerweile decken wir immerhin rund 80 bis 90% unseres Lebensmittelbedarfs aus der eigenen Landwirtschaft und Verarbeitung, was uns nur durch gemeinsame Einsätze in unserem Garten unter mit dem Motto „Viele Hände, rasches Ende“ möglich ist.
Wir wollen, dass unsere Lebensmittel unsere Heilmittel und unsere Heilmittel unsere Lebensmittel sein sollen (Paracelsus) und sehen in einer bestmöglichen Ernährung eine wesentliche Grundlage für unser aller Gesundheit.
Unseren hohen Anspruch bei allen tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln können wir nur durch ein Miteinander in der Bewirtschaftung unserer Flächen und durch die gemeinsame Veredelung unserer Produkte absichern.

Die Landwirtschaft

Biologische Selbstversorger-Landwirtschaft

Träger: Verein PAN natur

Bewirtschaftungsfläche: 21 ha Acker, 12 ha Grünfläche, 1 ha Garten, 15 ha Wald und ca. 10 ha Raine und Sonderflächen

Schwerpunkte: Acker- und Gemüsebau, Tierhaltung, zertifizierter Schlachthof, Verarbeitungsküche

Der Grundgedanke eines eigenen Bauernhofs liegt in unserem Streben nach einem möglichst hohen Grad an Unabhängigkeit.
Unsere Landwirtschaft ist daher Garant für die Selbstversorgung aller Mitglieder, Schüler, Mitarbeiter und Besucher im PAN-Projekt mit echten, qualitativen Lebensmitteln. Die Prämissen „nachhaltig, vielfältig, gemeinschaftlich und echt“ versuchen wir all unseren landwirtschaftlichen Tätigkeiten voranzustellen.

Darüber hinaus ist der Bauernhof als Lern- und Erlebnisraum da, damit „Natur macht Schule“ in der gelebten Praxis für alle Menschen am Ort Gültigkeit bekommt.

„Eure Nahrungsmittel sollten Heilmittel und eure Heilmittel sollten Nahrungsmittel sein.“
(Hippokrates von Kos und nach ihm Paracelsus)

Wir anerkennen grundsätzlich alles natürlich Erscheinliche als achtenswerten und damit geistbeseelten Ausdruck unseres Schöpfers.
Deshalb beschäftigen wir uns intensiv mit dem rechten Umgang mit der Natur und allen Lebewesen sowie den daraus hervorgehenden Rückwirkungen auf uns Menschen.

Wir wollen nachvollziehen und miterleben können, woher unsere Lebensmittel kommen und wie sie verarbeitet werden – und das von der Urproduktion weg über alle weiteren Stufen bis hin zur Veredelung.
Zutaten, die wir selbst nicht herstellen können, versuchen wir durch Kooperationen mit ähnlich gesinnten Bio-Bauern und regionalen Betrieben zu bekommen.

Hohe Vielfalt ist auf unserem Bauernhof ein großes Anliegen, denn sie gibt uns die Möglichkeit, unsere Ernährungsbedürfnisse sehr breit abzudecken.
Das Bemühen um einen geistbewussten Umgang mit dem, was uns die Natur in ihrer Fülle schenkt, sowie viel gemeinschaftliche Handarbeit sind das Markenzeichen unserer Speisen und landwirtschaftlichen Produkte.

Durch diese Art und Weise, unsere Landwirtschaft zu führen und zu bewirtschaften, wollen wir unsere Vision von „Gesundheit für Boden, Pflanze, Tier und Mensch“ gemeinsam umsetzen und nachvollziehbar machen.

Unser Boden liegt uns besonders am Herzen, weil es zuerst ihn zu stärken gilt und nicht die Pflanze. Deshalb wollen wir unter dem Motto „Alles braucht Boden!“ dem Leben in unseren Böden zum Durchbruch verhelfen.

Um einen nachhaltigen Humusaufbau zu erreichen arbeiten wir mit Regenerativen Mikroorganismen, Pflanzensynergien, fünfjähriger Fruchtfolge, aufbereitetem Kompost, Pflanzenfermenten und vor allem mit sehr viel Liebe und Geduld.

Wir geben darauf acht, dass unsere landwirtschaftlichen Maschinen und Traktoren bewusst und schonend verwendet werden, um eine unnötige Bodenverdichtung zu vermeiden.
Viele landwirtschaftliche Geräte haben wir im Eigenbau umkonstruiert, um z.B. die Anzahl der Traktorüberfahrten einzusparen.

Großen Wert legen wir beim Anbau auf heimische Sorten und unsere eigene Saatgutvermehrung. Die Indigenisierung von zugekauftem Saatgut – also die stufenweise Anpassung an unsere Waldviertler Rahmenbedingungen – ist uns dabei ein wirkliches Anliegen.

Wir sehen in unseren Tieren Lebewesen, für die wir Verantwortung übernommen haben.
Es ist uns ein Herzensanliegen, sie artgerecht und achtsam zu behandeln, um ihnen dadurch ein würdevolles Leben zu ermöglichen.
Darum dürfen unsere Schweine das ganze Jahr draußen herumwühlen und auch die Schafe kommen zumindest in den Sommermonaten auf die Weide.

Uns ist es wichtig, dass die Tiere körperlich und seelisch ausreifen können. So werden sie bis zur Schlachtung auf alle Fälle mindestens 10 Monate alt.

Das gesamte Futter beziehen wir aus unserer eigenen Landwirtschaft und legen mit unserem hohen PAN-Qualitätsanspruch die Grundlage für die Gesundheit unserer Tiere und dadurch auch von uns Menschen.

Unsere Rotte besteht aus einer Turopolje-Mangalitza-Muttersau, zwei Schwäbisch-Hällisch-Duroc-Muttersauen, einem Duroc-Eber und mehreren Mastschweinen. Die drei Muttersauen werden abwechselnd belegt, um mit ihrem Nachwuchs unsere Selbstversorgung zu sichern.

Unsere Schweine leben das ganze Jahr im Freiland, wo sie grasen, wühlen und sich suhlen. Sie sind sehr zutraulich und lassen sich liebend gerne am Bauch kraulen.
Zusätzlich zum Gras und Heu bekommen die Mastschweine Kartoffeln, Biertrebern und Kleie. Auch bei ihnen kommt unser Bokashi zum Einsatz.

Nach einer Lebenszeit von einem Jahr werden auch sie in unserer hofeigenen Schlachterei zu Fleisch, Geselchtem und Wurst verarbeitet.

Unter dem Leitgedanken „Gesund ist, was echt ist!“ veredeln wir die Lebensmittel, die aus unserem Garten und von unseren Tieren kommen, zu wertvollen Produkten, mit denen wir uns zu 80-90 Prozent selbst versorgen.

Dazu gehören die Verarbeitung von Fleisch zu Wurst und Geselchtem sowie Milch zu Käse und Joghurt, das Mischen von Kräutertees und das Einkochen von Obst und Gemüse. Außerdem backen wir unser Dinkel- und Roggenbrot jede Woche selber und auch die Aufstriche und Salate kommen direkt aus unserer Küche.
In liebevoller Kleinarbeit sammeln wir Beeren und Kräuter, die zu Marmeladen und Säften verkocht werden und in der Weihnachtszeit backen wir leckere Kekse, die sowohl uns als auch die Kunden im Hofladen erfreuen.

Wichtig bei all dem ist uns, dass die Qualität nicht nur biologisch ist, sondern dass die einzelnen Lebensmittel, die hier zu Produkten vermischt werden, in ihren Eigenschaften gut zusammenpassen und dem Körper dienlich sind.

Wir arbeiten laufend daran, unser Verständnis für alles, was wir von der Natur bekommen, zu erweitern und somit unsere Rezepte ständig weiterzuentwickeln. Ganz praktisch gesehen versuchen wir, noch mehr Regionalität und Natürlichkeit in unsere Lebensmittel zu bringen, indem wir zum Beispiel bei der Wurstherstellung eigene Gewürze statt zugekaufte Mischungen verwenden.

Verfeinert mit Liebe zum Werk, Freude bei der Arbeit und einer großen Portion Bewusstheit zu den helfenden Naturgeistern sollen unsere PAN-Rohstoffe zu Lebensmitteln werden, die wahre Heilmittel für Körper und Seele sind.
Das ist für uns echte PAN-Qualität!

Was bedeutet der Begriff „Echte LEBENSmittel“ für uns?
Für uns sind „Bio“, „ökologisch“ und „nachhaltig“ oft missbräuchlich verwendete Begriffe. Im Großhandel und in jedem modernen Supermarkt wächst die Produktpalette ständig, die mit derartigen Inhalten wirbt und die nicht selten den Schein als Sein vermarktet.
Wir wollen nicht einfach Bio-Nahrungsmittel verkaufen, sondern Lebensmittel, die uns als „echte Mittel zum Leben“ dienlich sind, weil sie bewusst und achtsam hergestellt wurden. Denn nur der Mensch selbst kann Garant dafür sein, dass unser Essen nicht nur gut schmeckt, sondern auch wahrhaft gesund ist.

Die Firmen

Die PAN-Projektewerkstatt Forschung & Entwicklung GmbH – kurz PW – ist ihrem Namen entsprechend der eigentliche Rahmengeber für alle PAN-bezogenen Projekte, die mit dem Bereich Bau, technische Innovation, EDV und Prototypenentwicklung verbunden sind.

Neben der organisatorischen und administrativen (Haus-)Verwaltung des gesamten PAN-Projekts, liegt der Schwerpunkt der PW ganz auf der Entwicklung von Projekten von A bis Z und dem Anbieten der Projekt-Ergebnisse als Dienstleister.

Unsere Werkstätten dienen neben dem Schwerpunkt der Erhaltung und Eigenversorgung auch der Schulung des kreativen Ausdrucks im Einzelnen. So sind es Elisabeth und Doris, die unsere Textilwerkstatt mit Leben füllen, während Christoph den Schmiedehammer schwingt. Johannes und Michael sind hingegen oft in der Holzwerkstatt aufzufinden, wo sie ihr Bestes geben, die natürliche Ausdruckskraft des Holzes in ihren Werkstücken herauszuarbeiten.

Unser Kunsthandwerk lebt von den Gemeinschaftseinsätzen in der Werkstatt. Wenn alle Vorbereitungen getroffen sind und es ans Schleifen, Ölen und Finalisieren der Produkte geht, helfen alle zusammen und machen einmal mehr sichtbar, was die Kraft der Gemeinschaft bewegen kann.

Unsere Firma „WIR Nordwälder GmbH“ ist ein junges Waldviertler Unternehmen, das aus dem PAN-Projekt hervorgegangen und ganz auf die Herstellung des natürlichen Gleichgewichts in unseren Böden ausgerichtet ist. In Zeiten der industrialisierten Landwirtschaft, unter der unsere Erde leidet, braucht es nichts dringender als Menschen, die den Trend umkehren und die Gesundung von Grund und Boden wieder aktiv fördern.
Neben Produktion und Vertrieb bewährter Bodenhilfsmittel liegt deshalb unser Schwerpunkt auf der Mitentwicklung eines neuartigen, ganzheitlichen Ansatzes zur Gesundung unserer Böden:

Wir erzeugen Regenerative Mikroorganismen für Klein- und Großverbraucher, helfen bei der Eigenproduktion und entwickeln maschinelle Lösungen, um die Hilfsstoffe schonend in die richtigen Bodenschichten einzubringen.

In Zusammenarbeit mit dem Verein PAN natur ergeben sich Erfahrungswerte aus erster Hand. Das große Potential, das in den Kleinstlebewesen im Boden ruht, ist wesentlicher Bestandteil für die Gesundheit des Bodens – und folglich auch jene von Pflanze, Tier und Mensch.

Mehr zu den Produkten und zum Thema Regenerative Mikroorganismen, deren Eigenproduktion und Anwendung, finden Sie auf nordwaelder.at.

Kontakt

Danke für Ihr Interesse! Wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen wollen, klicken Sie bitte auf den Bereich, der Sie interessiert. So kommen Sie gleich zum richtigen Ansprechpartner!

Ihre Anfrage an die PAN-Freilandschule

Bei Interesse an der PAN-Freilandschule beantwortet Schulleiterin Ingrid Wagner gerne Ihre Fragen. Aufgrund der sich häufenden Anfragen weisen wir an dieser Stelle darauf hin, dass es Aufgabe der PAN-Freilandschule ist, die Entwicklung eines “Neuen Lernens” zu fördern, dessen Hauptaugenmerk neben der klassischen “Wissensvermittlung” auf dem Erwerb seelischer Kompetenzen liegt (siehe: “Die Bildungsziele der PAN-Freilandschule“).

Unsere Bürozeiten sind: Mo – Fr, 9 – 12 / 14 – 17 Uhr

Telefon: +43 (0) 2815 / 66510